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Team Nachhaltigkeit

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Wir bieten und suchen Nachhaltigkeitskonzepte rund um die Themen Pflanzenkohle und Düngemittel.

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7 Tage zuvor

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𝗗𝗶𝗲 𝗡𝗮𝘁𝘂𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗩𝗼𝗿𝗯𝗶𝗹𝗱Vielleicht haben es die meisten schon einmal gesehen: Nach einem Brand in der Natur kehrt das Leben der Pflanzen zurück. Manchmal möchte man meinen, dass die Natur sagt: „Und jetzt erst recht“! So liegt es nahe zu vermuten, dass irgendetwas in der zurückbleibenden Kohle dazu geeignet ist den neu wachsenden Pflanzen einen guten Nährboden zu schaffen. Bei genauer Betrachtung können wir Parallelen ziehen. Eine Parallele zwischen diesem Erscheinungsbild des frischen Grüns nach einem Brand und dem Einsatz von Pflanzenkohle im Boden. Diesen willentlichen Einsatz von Pflanzenkohle im Boden konnten bereits längst verschwundene Kulturen im Amazonasgebiet für sich nutzen. Heute weiß man, dass auf den nährstoffarmen Urwaldböden die damaligen Bewohner nicht hätten existieren können ohne den Einsatz von Pflanzenkohle aus ihren Feuern. Diese Mischung von Kohle, Reststoffen aus dem täglichen Leben, gemischt und in Tonbehältern verschlossen über einige Wochen aufbewahrt, hat zu den fruchtbarsten Böden geführt. In unserer Zeit wurde dieses Gemisch dann als „Terra Preta“, „schwarze Erde“ bezeichnet. Dieses Beispiel zeigt sehr einprägsam wie wichtig es sein kann im heutigen Gärtnern im Gartenbau und in der Landwirtschaft die Pflanzenkohle zu einem unverzichtbaren Einsatzstoff zu machen um die Bodenqualitäten zu verbessern, die im Boden vorhandenen Nährstoffe den Pflanzen verfügbarer zu machen und, neben noch vielen anderen Vorteilen, den Boden für die wichtigen Bodenmikro- und Makroorganismen belebbar zu machen. Und ganz nebenbei gelingt es somit CO2 in Form von Kohlenstoff über viele Jahrhunderte zu fixieren. Auf unserer Internetseite finden Sie Beispiele zum gezielten Einsatz des schwarzen Goldes für den Boden. ... mehr anzeigenweniger anzeigen

𝗗𝗶𝗲 𝗡𝗮𝘁𝘂𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗩𝗼𝗿𝗯𝗶𝗹𝗱
Vielleicht haben es die meisten schon einmal gesehen: Nach einem Brand in der Natur kehrt das Leben der Pflanzen zurück. Manchmal möchte man meinen, dass die Natur sagt: „Und jetzt erst recht“! So liegt es nahe zu vermuten, dass irgendetwas in der zurückbleibenden Kohle dazu geeignet ist den neu wachsenden Pflanzen einen guten Nährboden zu schaffen. Bei genauer Betrachtung können wir Parallelen ziehen. Eine Parallele zwischen diesem Erscheinungsbild des frischen Grüns nach einem Brand und dem Einsatz von Pflanzenkohle im Boden. Diesen willentlichen Einsatz von Pflanzenkohle im Boden konnten bereits längst verschwundene Kulturen im Amazonasgebiet für sich nutzen. Heute weiß man, dass auf den nährstoffarmen Urwaldböden die damaligen Bewohner nicht hätten existieren können ohne den Einsatz von Pflanzenkohle aus ihren Feuern. Diese Mischung von Kohle, Reststoffen aus dem täglichen Leben, gemischt und in Tonbehältern verschlossen über einige Wochen aufbewahrt, hat zu den fruchtbarsten Böden geführt. In unserer Zeit wurde dieses Gemisch dann als „Terra Preta“, „schwarze Erde“ bezeichnet. Dieses Beispiel zeigt sehr einprägsam wie wichtig es sein kann im heutigen Gärtnern im Gartenbau und in der Landwirtschaft die Pflanzenkohle zu einem unverzichtbaren Einsatzstoff zu machen um die Bodenqualitäten zu verbessern, die im Boden vorhandenen Nährstoffe den Pflanzen verfügbarer zu machen und, neben noch vielen anderen Vorteilen, den Boden für die wichtigen Bodenmikro- und Makroorganismen belebbar zu machen. Und ganz nebenbei gelingt es somit CO2 in Form von Kohlenstoff über viele Jahrhunderte zu fixieren. Auf unserer Internetseite finden Sie Beispiele zum gezielten Einsatz des schwarzen Goldes für den Boden.

1 Woche zuvor

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1 Woche zuvor

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1 Woche zuvor

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1 Monat zuvor

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𝗨𝗻𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵Zukünftig muss die Klärschlammverwertung verändert werden. Zwei Verfahren kommen hierfür zum Tragen: Die Klärschlammmonoverbrennung und die Carbonisierung. Bei der Verbrennung wird eine große Menge an CO2 freigesetzt (ca. 1,7 t CO2 je Tonne Klärschlammtrockenmasse). Nicht so bei der Carbonisierung. Hier wird Kohlenstoff (Klärschlammkohle) für >1000 Jahre fixiert. Große Unternehmen haben eine starke Lobby gebildet mit dem Ziel, die Carbonisierung und damit eine Möglichkeit der Atmosphäre CO2 zu entziehen, zu verhindern und somit die Emissionen von CO2 zu vergrößern. Ich frage mich wie ein derartiges Vorgehen mit der Unterstützung unserer Regierungsvertreter forciert wird. In einer Zeit, in der eine Decarbonisierung in allen Bereichen unseres Alltags forciert wird Verfahren zu unterstützen die eindeutig gegen die aktuelle Klimapolitik ausgerichtet sind, ist nicht zeitgemäß. Solange mit derartigen Machenschaften nicht aufgeräumt wird, hat unsere Umwelt verloren. ... mehr anzeigenweniger anzeigen

𝗨𝗻𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵
Zukünftig muss die Klärschlammverwertung verändert werden. Zwei Verfahren kommen hierfür zum Tragen: 
Die Klärschlammmonoverbrennung und die Carbonisierung. Bei der Verbrennung wird eine große Menge an CO2 freigesetzt (ca. 1,7 t CO2 je Tonne Klärschlammtrockenmasse). Nicht so bei der Carbonisierung. Hier wird Kohlenstoff (Klärschlammkohle) für >1000 Jahre fixiert. Große Unternehmen haben eine starke Lobby gebildet mit dem Ziel, die Carbonisierung und damit eine Möglichkeit der Atmosphäre CO2 zu entziehen, zu verhindern und somit die Emissionen von CO2 zu vergrößern. Ich frage mich wie ein derartiges Vorgehen mit der Unterstützung unserer Regierungsvertreter forciert wird. In einer Zeit, in der eine Decarbonisierung in allen Bereichen unseres Alltags forciert wird Verfahren zu unterstützen die eindeutig gegen die aktuelle Klimapolitik ausgerichtet sind, ist nicht zeitgemäß. Solange mit derartigen Machenschaften nicht aufgeräumt wird, hat unsere Umwelt verloren.

2 Monate zuvor

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𝗛𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹 𝗺𝗶𝘁 𝗖𝗢𝟮 𝗭𝗲𝗿𝘁𝗶𝗳𝗶𝗸𝗮𝘁𝗲𝗻Erstmalig wurde im Jahr 2005 ein Handel mit CO2 Zertifikaten, die damals auch als „Verschmutzungsrechte“ bezeichnet worden sind, getrieben. In den nationalen Allokationsplänen (NAP) wurden die Menge und die Preise für diese „Verschmutzungsrechte“ festgelegt. Es wurden große Mengen an derartigen Zertifikaten kostenlos ausgegeben, während lediglich ein kleiner Teil käuflich zu erwerben war. Das hat zu einem Preisverfall geführt. Aktuell sollen ab 2021 die Zertifikate zu festgelegten Preisen abgegeben werden. Abseits vom Handel über die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) hat sich ein anderer Markt für CO2 Zertifikate gebildet. Hier werden Hersteller von Pflanzenkohle und diejenigen die diese Kohle einsetzen und damit dauerhaft CO2 fixieren, mit den Industrien zusammengebracht, die durch den Kauf von Zertifikaten ihre CO2 Bilanz verbessern wollen. Zukünftig bietet Team Nachhaltigkeit GmbH allen Anwendern von Pflanzenkohle eine Beratung im Handel mit CO2 Zertifikaten an. Somit schaffen wir die Möglichkeit den Einsatz von Pflanzenkohle für jeden Anwender noch effizienter zu machen. ... mehr anzeigenweniger anzeigen

3 Monate zuvor

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𝗗𝗲𝗿 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇 𝘃𝗼𝗻 𝗣𝗳𝗹𝗮𝗻𝘇𝗲𝗻𝗸𝗼𝗵𝗹𝗲 𝗶𝗺 𝗕𝗶𝗼𝗴𝗮𝘀𝗽𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀 - 𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘂𝗻𝗯𝗲𝗱𝗲𝗻𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵??Das OLG Naumburg hat bereits im Jahr 2008 ein Grundsatzurteil zum Einsatz von Pflanzenkohle im Biogasprozess gesprochen.Ein Energieversorger hat sich geweigert den EEG Bonus zu zahlen, weil behauptungsgemäß damit ein Stoff eingebracht wurde, der keinen nachwachsenden Rohstoff im Sinn des EEG darstellt. Mithin wurde der NaWaRo Bonus verweigert.Dazu der Auszug aus dem UrteilZitat: „Wird in einer Biogasanlage ein Zusatzstoff, der selbst kein Energieträger ist, mit dem Ziel hinzugegeben, die Energieausbeute aus der eingesetzten Biomasse zu steigern, so ist dies mit dem sog. Ausschließlichkeitsprinzip der §§ 5 Abs. 1 S. 1, 8 Abs. 1 S. 1, Abs. 2 S. 1 des Gesetzes zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien (EEG 2004) vereinbar. Die Hinzugabe eines solchen –selbst nicht energetischen –Zusatzstoffes lässt die Vergütungspflicht des Netzbetreibers nach § 8 Abs. 1, Abs. 2 S. 1 EEG nicht entfallen.“ ... mehr anzeigenweniger anzeigen

3 Monate zuvor

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𝗗𝗶𝗲 𝗟𝘂𝗳𝘁 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗲𝗻𝗴𝗲𝗿! Steigende (Rohstoff-) Preise und steigende Anforderungen an eine funktionierende Technik, sowie hohe Gehalte an Trockenmasse während der Ernte sind Faktoren, die zu einer Verschlechterung der Ertragssituation von Biogasanlagen führen können. Kompensatorische Maßnahmen sind gefragt. Seit langem schon sind immer wieder Aufsätze zu finden, die von Ertragssteigerungen in der Biogasanlagentechnologie durch den gezielten Einsatz von Pflanzenkohle berichten. Dabei ist eine Auswahl zu treffen an welcher Stelle im Biogasprozess der Einsatz der Kohle lohnenswert ist. Im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen konnte ermittelt werden, dass je nach Substrat und Bauart der Anlage der Einsatz sowohl im Hauptfermenter, mit der täglichen Ration, wie auch im Nachfermenter, sinnvoll sein kann. Im Hinblick auf die Kaskadenwirkung der Kohle ist es durchaus empfehlenswert die Pflanzenkohle bereits möglichst früh einzusetzen. So konnte eigenen Beobachtungen zufolge festgestellt werden, dass bedingt durch den Kohleeinsatz bereits in der Fütterung, die Kohlefracht aus der Gülle ausreicht um den Gasertrag aus der Gülle, sowie den darin enthaltenen Methangehalt zu erhöhen. ... mehr anzeigenweniger anzeigen

𝗗𝗶𝗲 𝗟𝘂𝗳𝘁 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗲𝗻𝗴𝗲𝗿! 
Steigende (Rohstoff-) Preise und steigende Anforderungen an eine funktionierende Technik, sowie hohe Gehalte an Trockenmasse während der Ernte sind Faktoren, die zu einer Verschlechterung der Ertragssituation von Biogasanlagen führen können. Kompensatorische Maßnahmen sind gefragt. Seit langem schon sind immer wieder Aufsätze zu finden, die von Ertragssteigerungen in der Biogasanlagentechnologie durch den gezielten Einsatz von Pflanzenkohle berichten. Dabei ist eine Auswahl zu treffen an welcher Stelle im Biogasprozess der Einsatz der Kohle lohnenswert ist. Im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen konnte ermittelt werden, dass je nach Substrat und Bauart der Anlage der Einsatz sowohl im Hauptfermenter, mit der täglichen Ration, wie auch im Nachfermenter, sinnvoll sein kann. Im Hinblick auf die Kaskadenwirkung der Kohle ist es durchaus empfehlenswert die Pflanzenkohle bereits möglichst früh einzusetzen. So konnte eigenen Beobachtungen zufolge festgestellt werden, dass bedingt durch den Kohleeinsatz bereits in der Fütterung, die Kohlefracht aus der Gülle ausreicht um den Gasertrag aus der Gülle, sowie den darin enthaltenen Methangehalt zu erhöhen.
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