Aktuelle News

Lesen und teilen Sie unsere Beiträge auf Facebook.

Team Nachhaltigkeit

Team Nachhaltigkeit

50

Wir bieten und suchen Nachhaltigkeitskonzepte rund um die Themen Pflanzenkohle und Düngemittel.

Comments Box SVG iconsUsed for the like, share, comment, and reaction icons

4 Wochen zuvor

Team Nachhaltigkeit

𝗗𝗲𝗿 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇 𝘃𝗼𝗻 𝗣𝗳𝗹𝗮𝗻𝘇𝗲𝗻𝗸𝗼𝗵𝗹𝗲 𝗶𝗺 𝗕𝗶𝗼𝗴𝗮𝘀𝗽𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀 - 𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘂𝗻𝗯𝗲𝗱𝗲𝗻𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵??Das OLG Naumburg hat bereits im Jahr 2008 ein Grundsatzurteil zum Einsatz von Pflanzenkohle im Biogasprozess gesprochen.Ein Energieversorger hat sich geweigert den EEG Bonus zu zahlen, weil behauptungsgemäß damit ein Stoff eingebracht wurde, der keinen nachwachsenden Rohstoff im Sinn des EEG darstellt. Mithin wurde der NaWaRo Bonus verweigert.Dazu der Auszug aus dem UrteilZitat: „Wird in einer Biogasanlage ein Zusatzstoff, der selbst kein Energieträger ist, mit dem Ziel hinzugegeben, die Energieausbeute aus der eingesetzten Biomasse zu steigern, so ist dies mit dem sog. Ausschließlichkeitsprinzip der §§ 5 Abs. 1 S. 1, 8 Abs. 1 S. 1, Abs. 2 S. 1 des Gesetzes zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien (EEG 2004) vereinbar. Die Hinzugabe eines solchen –selbst nicht energetischen –Zusatzstoffes lässt die Vergütungspflicht des Netzbetreibers nach § 8 Abs. 1, Abs. 2 S. 1 EEG nicht entfallen.“ ... mehr anzeigenweniger anzeigen

4 Wochen zuvor

Team Nachhaltigkeit

𝗗𝗶𝗲 𝗟𝘂𝗳𝘁 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗲𝗻𝗴𝗲𝗿! Steigende (Rohstoff-) Preise und steigende Anforderungen an eine funktionierende Technik, sowie hohe Gehalte an Trockenmasse während der Ernte sind Faktoren, die zu einer Verschlechterung der Ertragssituation von Biogasanlagen führen können. Kompensatorische Maßnahmen sind gefragt. Seit langem schon sind immer wieder Aufsätze zu finden, die von Ertragssteigerungen in der Biogasanlagentechnologie durch den gezielten Einsatz von Pflanzenkohle berichten. Dabei ist eine Auswahl zu treffen an welcher Stelle im Biogasprozess der Einsatz der Kohle lohnenswert ist. Im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen konnte ermittelt werden, dass je nach Substrat und Bauart der Anlage der Einsatz sowohl im Hauptfermenter, mit der täglichen Ration, wie auch im Nachfermenter, sinnvoll sein kann. Im Hinblick auf die Kaskadenwirkung der Kohle ist es durchaus empfehlenswert die Pflanzenkohle bereits möglichst früh einzusetzen. So konnte eigenen Beobachtungen zufolge festgestellt werden, dass bedingt durch den Kohleeinsatz bereits in der Fütterung, die Kohlefracht aus der Gülle ausreicht um den Gasertrag aus der Gülle, sowie den darin enthaltenen Methangehalt zu erhöhen. ... mehr anzeigenweniger anzeigen

𝗗𝗶𝗲 𝗟𝘂𝗳𝘁 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗲𝗻𝗴𝗲𝗿! 
Steigende (Rohstoff-) Preise und steigende Anforderungen an eine funktionierende Technik, sowie hohe Gehalte an Trockenmasse während der Ernte sind Faktoren, die zu einer Verschlechterung der Ertragssituation von Biogasanlagen führen können. Kompensatorische Maßnahmen sind gefragt. Seit langem schon sind immer wieder Aufsätze zu finden, die von Ertragssteigerungen in der Biogasanlagentechnologie durch den gezielten Einsatz von Pflanzenkohle berichten. Dabei ist eine Auswahl zu treffen an welcher Stelle im Biogasprozess der Einsatz der Kohle lohnenswert ist. Im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen konnte ermittelt werden, dass je nach Substrat und Bauart der Anlage der Einsatz sowohl im Hauptfermenter, mit der täglichen Ration, wie auch im Nachfermenter, sinnvoll sein kann. Im Hinblick auf die Kaskadenwirkung der Kohle ist es durchaus empfehlenswert die Pflanzenkohle bereits möglichst früh einzusetzen. So konnte eigenen Beobachtungen zufolge festgestellt werden, dass bedingt durch den Kohleeinsatz bereits in der Fütterung, die Kohlefracht aus der Gülle ausreicht um den Gasertrag aus der Gülle, sowie den darin enthaltenen Methangehalt zu erhöhen.

1 Monat zuvor

Team Nachhaltigkeit

Diese eine Erde ist alles, was wir haben – doch die Menschheit verbraucht deutlich mehr (auch in Zeiten von Corona): Um den weltweiten Bedarf an Rohstoffen, Wasser und Land zu decken, wären 1,6 Erden nötig!Morgen ist #Erdüberlastungstag – der Tag, an dem die natürlichen Ressourcen aufgebraucht sind, die unsere Erde innerhalb eines Jahres regenerieren kann. Ab diesem Tag lebt die Menschheit für das restliche Jahr auf Pump (und auf Kosten kommender Generationen): Es werden mehr Acker- und Weideland, Fischgründe und Wald beansprucht, als rechnerisch zur Verfügung stehen. Und es werden weit mehr CO2-Emissionen ausgestoßen, als die Wälder und Ozeane aufnehmen können.Damit auch künftige Generationen einen lebenswerten Planeten vorfinden, handeln wir jetzt: Einige Beispiele:▪️ Der CO2-Ausstoß in Deutschland wird deutlich sinken, bis 2050 werden wir klimaneutral sein. Das haben wir als Gesetz verankert!▪️ Wir bringen weltweit den Wiederaufbau von Wäldern voran und unterstützen Projekte zum Schutz wertvoller Naturlandschaften. ▪️ Wir haben strengere Regeln für die Düngung in der Landwirtschaft festgelegt. Damit schützen wir Seen, Flüsse und das Grundwasser, aus dem wir auch unser Trinkwasser gewinnen. ▪️ Wir verbieten unnötige Plastik-Produkte und verbessern das Plastik-Recycling, um den Ressourcenverbrauch zu senken und der Vermüllung der Meere entgegenzuwirken.▪️ Wir setzen uns für ein Lieferkettengesetz mit klaren Umwelt-Standards ein, damit durch Konsum in Deutschland nicht in anderen Teilen der Welt Natur zerstört wird. ... mehr anzeigenweniger anzeigen

3 Monate zuvor

Team Nachhaltigkeit

𝗣𝗳𝗹𝗮𝗻𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗥𝗲𝘀𝘁𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳𝗲 - 𝗲𝗶𝗻 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺?Immer größer werden die pflanzlichen Mengen, die sich auf den Grüngutsammelplätzen auftürmen.Eine Abgabe in die Landwirtschaft, an private Haushalte und in den Gartenbau sind nicht ausreichend um dem Anfall dieser Stoffe einen adäquaten Absatz zur Verwertung gegenüberzustellen.Alle Pflanzen nehmen im Verlauf des Wachstums CO2 aus der Atmosphäre auf und bilden im Rahmen der Photosynthese langkettige Moleküle wie z.B. Zellulose, Hemizellulose, Lignin usw. Wird der Grünschnitt verbrannt oder kompostiert, so wird der einmal eingelagerte Kohlenstoff wieder freigesetzt. Mit dem von uns gewählten Weg der Pyrolyse wird das Grüngut in sauerstofflimitierter Atmosphäre erhitzt. Dabei entsteht das Pyrolysegas, die Energiequelle für den fortschreitenden Pyrolyseprozess und reiner Kohlenstoff, die Pflanzenkohle. CO2 wird nicht freigesetzt,- es entsteht eine CO2 – Senke. Durch unsere intensiven Forschungstätigkeiten, neue Nutzungspfade für diese Pflanzenkohle zu schaffen, gelingt es die aus pflanzlichen Stoffen hergestellte Kohle über sehr lange Zeiträume zu fixieren und so CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen. Wir nennen es „Green Carbon Capture and Storage“ (GCCS). ... mehr anzeigenweniger anzeigen

𝗣𝗳𝗹𝗮𝗻𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗥𝗲𝘀𝘁𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳𝗲 - 𝗲𝗶𝗻 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺?
Immer größer werden die pflanzlichen Mengen, die sich auf den Grüngutsammelplätzen auftürmen.
Eine Abgabe in die Landwirtschaft, an private Haushalte und in den Gartenbau sind nicht ausreichend um dem Anfall dieser Stoffe einen adäquaten Absatz zur Verwertung gegenüberzustellen.
Alle Pflanzen nehmen im Verlauf des Wachstums CO2 aus der Atmosphäre auf und bilden im Rahmen der Photosynthese langkettige Moleküle wie z.B. Zellulose, Hemizellulose, Lignin usw. Wird der Grünschnitt verbrannt oder kompostiert, so wird der einmal eingelagerte Kohlenstoff wieder freigesetzt. Mit dem von uns gewählten Weg der Pyrolyse wird das Grüngut in sauerstofflimitierter Atmosphäre erhitzt. Dabei entsteht das Pyrolysegas, die Energiequelle für den fortschreitenden Pyrolyseprozess und reiner Kohlenstoff, die Pflanzenkohle. CO2 wird nicht freigesetzt,- es entsteht eine CO2 – Senke. Durch unsere intensiven Forschungstätigkeiten, neue Nutzungspfade für diese Pflanzenkohle zu schaffen, gelingt es die aus pflanzlichen Stoffen hergestellte Kohle über sehr lange Zeiträume zu fixieren und so CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen. Wir nennen es „Green Carbon Capture and Storage“ (GCCS).Image attachment

3 Monate zuvor

Team Nachhaltigkeit

𝗪𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲 - 𝗱𝗶𝗲 𝘂𝗻𝗴𝗲𝗹𝗶𝗲𝗯𝘁𝗲 𝗠ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁Windenergie, eine gute Gelegenheit regenerative Energie zu erzeugen. Der „Klimaschutzplan 2050“, die deutsche Antwort auf das „Pariser Abkommen“, sieht die Windenergie als einen bedeutenden Faktor diesen Klimaschutzplan zu erfüllen. Viele wollen sie,- keiner mag sie, oder besser mag sie nicht vor der eigenen Haustür. Am besten irgendwo im Tal, damit sie nicht gesehen werden. Diskoeffekt, Schall, Aussehen, Infraschall, Artenschutz, Naturschutz. Diese Liste lässt sich nahezu beliebig erweitern. Dann gibt es aber auch die Anderen, - die Unterstützer und diejenigen die auf realistische Art und Weise sich mit diesem Problem arrangieren. So ist es eine Tatsache, dass die Anlagen nach 20 Jahren +/- wieder rückstandlos verschwunden sind. Das das bei der modernen Stromproduktion nicht immer so ist, ist sehr schnell daran zu erkennen, dass aus mancher Energieproduktion Rückstände entstehen, die uns vor bisher ungelöste Probleme stellen. Oder aber unauslöschliche negative Folgen für das Ökosystem „Welt“ provozieren.Mit unseren Planungsleistungen für die Klärung und Erschließung von Standorten für die Nutzung von Windenergie leisten wir einen aktiven Beitrag dazu, der regenerativen Energie in unserer Zeit zu einem festen Platz zu verhelfen. ... mehr anzeigenweniger anzeigen

𝗪𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲 - 𝗱𝗶𝗲 𝘂𝗻𝗴𝗲𝗹𝗶𝗲𝗯𝘁𝗲 𝗠ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁
Windenergie, eine gute Gelegenheit regenerative Energie zu erzeugen. Der „Klimaschutzplan 2050“, die deutsche Antwort auf das „Pariser Abkommen“, sieht die Windenergie als einen bedeutenden Faktor diesen Klimaschutzplan zu erfüllen. Viele wollen sie,- keiner mag sie, oder besser mag sie nicht vor der eigenen Haustür. Am besten irgendwo im Tal, damit sie nicht gesehen werden. Diskoeffekt, Schall, Aussehen, Infraschall, Artenschutz, Naturschutz. Diese Liste lässt sich nahezu beliebig erweitern. Dann gibt es aber auch die Anderen, - die Unterstützer und diejenigen die auf realistische Art und Weise sich mit diesem Problem arrangieren. So ist es eine Tatsache, dass die Anlagen nach 20 Jahren +/- wieder rückstandlos verschwunden sind. Das das bei der modernen Stromproduktion nicht immer so ist, ist sehr schnell daran zu erkennen, dass aus mancher Energieproduktion Rückstände entstehen, die uns vor bisher ungelöste Probleme stellen. Oder aber unauslöschliche negative Folgen für das Ökosystem „Welt“ provozieren.
Mit unseren Planungsleistungen für die Klärung und Erschließung von Standorten für die Nutzung von Windenergie leisten wir einen aktiven Beitrag dazu, der regenerativen Energie in unserer Zeit zu einem festen Platz zu verhelfen.Image attachment

3 Monate zuvor

Team Nachhaltigkeit

𝗦𝗮𝗻𝗱 - 𝗲𝗶𝗻 𝗸𝗼𝘀𝘁𝗯𝗮𝗿𝗲𝘀 𝗚𝘂𝘁Nachhaltigkeit ist unser Thema. Stoffkreisläufe zu analysieren und neu zu strukturieren und ggf. zu schließen, das ist unsere Aufgabe.Unsere Aufgabe ist es aber auch auf Dinge aufmerksam zu machen die (noch) nicht im Focus der meisten Menschen liegen. Eine bisher wenig bekannte, aber dennoch sehr gefährliche Tatsache ist der Umstand, dass weltweit der Sandverbrauch jährlich um 5,5 % steigt. 60.000.000.000 m² Sand werden in jedem Jahr verbaut, zu Inseln aufgeschüttet (!), zu Glas verarbeitet usw. Dafür werden Ökosysteme zerstört, Flusslandschaften werden verändert, worunter vielerorts der Hochwasserschutz, sowie Flora und Fauna leiden. Schaut man in die Sahara, zu den unendlichen Sandweiten, ist es leicht zu sagen, „das sind doch genügend Vorräte!“.Dieser Sand jedoch ist aufgrund der abgerundeten Beschaffenheit der feinen Partikel nicht für den Bau geeignet.Selbst die arabischen Staaten müssen daher große Mengen an Sand importieren, und das auch für künstliche Inseln.Das Volumen eines gehandelten Rohstoffs ist weltweit nur bei Wasser noch größer.Die Team N hat sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und vorsichtige Lösungsansätzegefunden. Zumindest bei der Herstellung von Kalksandsteinen, Beton und Estrich können wir Ergänzungen durch den Einsatz von Pflanzenkohle aus Grüngut liefern.Entsprechende Patenschutzrechte sind bereits angemeldet. Nachstehend einige interessante Links.www.zeit.de/wirtschaft/2019-05/rohstoffmangel-sand-bauwirtschaft-umweltverschmutzung-unepwww.br.de/themen/wissen/sand-rohstoff-abbau-straende-100.html ... mehr anzeigenweniger anzeigen

𝗦𝗮𝗻𝗱 - 𝗲𝗶𝗻 𝗸𝗼𝘀𝘁𝗯𝗮𝗿𝗲𝘀 𝗚𝘂𝘁
Nachhaltigkeit ist unser Thema. Stoffkreisläufe zu analysieren und neu zu strukturieren und ggf. zu schließen, das ist unsere Aufgabe.
Unsere Aufgabe ist es aber auch auf Dinge aufmerksam zu machen die (noch) nicht im Focus der meisten Menschen liegen. Eine bisher wenig bekannte, aber dennoch sehr gefährliche Tatsache ist der Umstand, dass weltweit der Sandverbrauch jährlich um 5,5 % steigt. 60.000.000.000 m² Sand werden in jedem Jahr verbaut, zu Inseln aufgeschüttet (!), zu Glas verarbeitet usw. 
Dafür werden Ökosysteme zerstört, Flusslandschaften werden verändert, worunter vielerorts der Hochwasserschutz, sowie Flora und Fauna leiden. Schaut man in die Sahara, zu den unendlichen Sandweiten, ist es leicht zu sagen, „das sind doch genügend Vorräte!“.
Dieser Sand jedoch ist aufgrund der abgerundeten Beschaffenheit der feinen Partikel nicht für den Bau geeignet.
Selbst die arabischen Staaten müssen daher große Mengen an Sand importieren, und das auch für künstliche Inseln.
Das Volumen eines gehandelten Rohstoffs ist weltweit nur bei Wasser noch größer.
Die Team N hat sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und vorsichtige Lösungsansätze
gefunden. Zumindest bei der Herstellung von Kalksandsteinen, Beton und Estrich können wir Ergänzungen durch den Einsatz von Pflanzenkohle aus Grüngut liefern.
Entsprechende Patenschutzrechte sind bereits angemeldet. Nachstehend einige interessante Links.
https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-05/rohstoffmangel-sand-bauwirtschaft-umweltverschmutzung-unep
https://www.br.de/themen/wissen/sand-rohstoff-abbau-straende-100.html

3 Monate zuvor

Team Nachhaltigkeit

𝗘𝗶𝗻 𝗦𝘁𝗼𝗳𝗳 - 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇𝗺ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻.Es ist bekannt, dass Pflanzenkohle in der Tierfütterung eine sinnvolle Rolle spielt. Am Beispiel Terra Preta wird auch deutlich, wie wichtig Pflanzenkohle in der Bodenverbesserung sein kann. Forschungsansätze haben immer wieder gezeigt, dass der Einsatz von Pflanzenkohle auch im Biogasprozess positive Auswirkungen zeigt. Selbst der Einsatz von Pflanzenkohle bereits in der Silage verbessert die Milchsäurevergärung und unterstützt so das rasche Absinken des pH-Wertes in der frischen Silage, was zu einer verbesserten Qualität der Silage führt. Zu all diesen Themen existieren im Einzelnen ausreichend Forschungsergebnisse. Im Rahmen eines Forschungsprojektes mit namhaften Partnern aus der Wissenschaft und der Industrie planen wir ein Forschungsprojekt in dessen Verlauf die gesamte Nutzungskaskade der Pflanzenkohle, von der Silage bis zum Boden, Gegenstand intensiver Untersuchungen sein wird. ... mehr anzeigenweniger anzeigen

𝗘𝗶𝗻 𝗦𝘁𝗼𝗳𝗳 - 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇𝗺ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻.
Es ist bekannt, dass Pflanzenkohle in der Tierfütterung eine sinnvolle Rolle spielt. Am Beispiel Terra Preta wird auch deutlich, wie wichtig Pflanzenkohle in der Bodenverbesserung sein kann. Forschungsansätze haben immer wieder gezeigt, dass der Einsatz von Pflanzenkohle auch im Biogasprozess positive Auswirkungen zeigt. Selbst der Einsatz von Pflanzenkohle bereits in der Silage verbessert die  Milchsäurevergärung und unterstützt so das rasche Absinken des pH-Wertes in der frischen Silage, was zu einer verbesserten Qualität der Silage führt. Zu all diesen Themen existieren im Einzelnen ausreichend Forschungsergebnisse. 
Im Rahmen eines Forschungsprojektes mit namhaften Partnern aus der Wissenschaft und der Industrie planen wir ein Forschungsprojekt in dessen Verlauf die gesamte Nutzungskaskade der Pflanzenkohle, von der Silage bis zum Boden, Gegenstand intensiver Untersuchungen sein wird.

4 Monate zuvor

Team Nachhaltigkeit

Hans Carl von Carlowitz hat bereits 1713 das Prinzip der Nachhaltigkeit formuliert.Grow Harlem Brundtland, 1983 norwegische Ministerpräsidentin, wurde Leiterin der von den vereinten Nationen eingesetzten „Kommission für Umwelt und Entwicklung“.Im sogenannten Brundtland-Bericht wurden die heutigen Grundlagen für eine nachhaltige Lebensweise definiert und festgeschrieben.Das „Team Nachhaltigkeit Consulting GmbH“ hat sich zur Aufgabe gemacht, diese nachhaltige Lebensweise zu forcieren. Unter diesem Gesichtspunkt wollen wir einen Beitrag leisten zur „Nachhaltigkeitsdreieinigkeit“Umwelt – Wirtschaft – Gesellschaft.-Wir (er-) schließen Stoffkreisläufe- Wir unterstützen die Entwicklung neuer Produkte für den Alltag- Wir beraten im Umgang mit pflanzlichen Reststoffen- Wir beraten in Sachen Unterstützung der Tierernährung mithilfe von Pflanzenkohle- Wir nutzen die Carbonisierung zur Verwertung von Holz und pflanzlichen Reststoffen- Wir beraten bei der Standortakquise und der Beurteilung von Vorranggebieten für die Nutzung von Windenergie.Je nach Qualität der Einsatzstoffe für die Herstellung von Pflanzenkohle erhalten wir ein uraltes Mittel zur Detoxierung, zur Bodenverbesserung (Schwarzerde oder Terra Preta), oder auch gemäß unseres Forschungsprojekts, zur Beimischung zu konventionellen Baustoffen. Wir erhalten so neue Baustoffe, mit neuen und positiven Eigenschaften.Mit allen Ansätzen leisten wir einen kleinen Beitrag dazu, CO2 aus der Atmosphäre zu entziehen.Wir leisten einen Beitrag zum Leitsatz unserer Generation:„Eine Gesellschaft ist langfristig tragfähig, wenn sie ihre Bedürfnisse befriedigen kann,ohne die Chancen künftiger Generationen zu gefährden“. (Lester Brown, World Watch Institute) ... mehr anzeigenweniger anzeigen

Hans Carl von Carlowitz hat bereits 1713 das Prinzip der Nachhaltigkeit formuliert.
Grow Harlem Brundtland, 1983 norwegische Ministerpräsidentin, wurde Leiterin der von den vereinten Nationen eingesetzten „Kommission für Umwelt und Entwicklung“.
Im sogenannten Brundtland-Bericht wurden die heutigen Grundlagen für eine nachhaltige Lebensweise definiert und festgeschrieben.
Das „Team Nachhaltigkeit Consulting GmbH“ hat sich zur Aufgabe gemacht, diese nachhaltige Lebensweise zu forcieren. Unter diesem Gesichtspunkt wollen wir einen Beitrag leisten zur „Nachhaltigkeitsdreieinigkeit“
Umwelt – Wirtschaft – Gesellschaft.
-Wir (er-) schließen Stoffkreisläufe
- Wir unterstützen die Entwicklung neuer Produkte für den   
  Alltag
- Wir beraten im Umgang mit pflanzlichen Reststoffen
- Wir beraten in Sachen Unterstützung der Tierernährung 
  mithilfe von Pflanzenkohle
- Wir nutzen die Carbonisierung zur Verwertung von Holz und 
  pflanzlichen Reststoffen
- Wir beraten bei der Standortakquise und der Beurteilung von 
  Vorranggebieten für die Nutzung von Windenergie.
Je nach Qualität der Einsatzstoffe für die Herstellung von Pflanzenkohle erhalten wir ein uraltes Mittel zur Detoxierung, zur Bodenverbesserung (Schwarzerde oder Terra Preta), oder auch gemäß unseres Forschungsprojekts, zur Beimischung zu konventionellen Baustoffen. Wir erhalten so neue Baustoffe, mit neuen und positiven Eigenschaften.
Mit allen Ansätzen leisten wir einen kleinen Beitrag dazu, CO2 aus der Atmosphäre zu entziehen.
Wir leisten einen Beitrag zum Leitsatz unserer Generation:
„Eine Gesellschaft ist langfristig tragfähig, wenn sie ihre Bedürfnisse befriedigen kann,
ohne die Chancen künftiger Generationen zu gefährden“. (Lester Brown, World Watch Institute)Image attachment

5 Monate zuvor

Team Nachhaltigkeit

... mehr anzeigenweniger anzeigen

6 Monate zuvor

Team Nachhaltigkeit

KlärschlammverwertungInteressant ist es festzustellen, dass für eine Verbrennungsanlage für Klärschlamm mit einer Kapazität von 130.000t Klärschlamm pro Jahr, diese Mengen aus einer durchschnittlichen Transportentfernung von ca. 60 km zusammengefahren werden müssen. Transportiert ein LKW ca. 25 t Klärschlamm je Fahrt ergeben das, um diese Menge heranzufahren, ca. 5200 LKW- Fahrten. Da diese LKW leer zurückfahren resultieren daraus ebenso viele Rückfahrten, mithin also10.400 LKW Bewegungen/a zu jeweils durchschnittlich 60 km = 624.000 km/a. Eine Durchschnittliche CO2 Emission von 130g/km zugrunde gelegt, werden hierdurch ca. 81.120 t CO2 zusätzlich emittiert.Das ist zwar nicht viel, gemessen daran jedoch, dass es Möglichkeiten gibt dieses zu verhindern, ja sogar CO2 in Form von Kohlenstoff über Jahrhunderte zu fixieren, lässt die Klärschlammverbrennung in einem fragwürdigen Licht erscheinen. ... mehr anzeigenweniger anzeigen

mehr Beiträge anzeigen